Osteopathie
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Kinderosteopathie
 
   
 
Osteopathie (Teil 3)
 
Leben bedeutet Bewegung Der lebende Körper weist viele Rhythmen auf. Pulsschlag oder Atmen sind die bekanntesten. Außerdem existieren Lymphflussrhythmen und feine Rhythmen, die von W. Sutherland als „Atem des Lebens“ be-zeichnet werden. Die in ihrer Funktion gestörten Organe zeigen keine oder gestörte Rhythmen.

Wie wirkt Osteopathie? Durch das Abtasten des gestörten Organs normalisiert sich die Be-weglichkeit mit der Zeit von selbst. Aus eigener wunderbarer Regulati-onskraft, manchmal auch Selbstheilungskraft genannt, hat der lebende Körper so die Fähigkeit, sich selbst zu helfen. Der Osteopath muss diese Kraft nur aktivieren. Die Symptome der Krankheit verschwinden oder bessern sich deutlich. Es entsteht ein neuer Zustand der Harmonie der Körperfunktionen. Der Patient füllt sich besser oder gesund.

Erstverschlimmerung. Bei vielen oder schweren Störungen, die seit Jahren bestehen, passt sich der Körper an diese an und richtete seine Funktionen nach diesen aus. Bei der Behandlung wird diese Anpassung beeinflusst. Das zeigt sich dann als Verschlimmerung der Beschwerden. Nach kurzer Zeit tritt dann eine Besserung ein.

Welche Krankheiten werden osteopathisch behandelt?
Es ist schwierig, die Symptome oder Krankheiten, die durch Osteopathie behandelt werden, aufzuzählen, weil unzählige Störungen geheilt oder gebessert werden können.
Osteopathisch können Kinder schon im Säuglingsalter, sowie Erwach-sene behandelt werden.

Z. B. können folgende Krankheiten bzw. Organe behandelt werden:

  • Bewegungsapparat: Gelenke-, Bänder-, Muskel-, Wirbelsäuleschmerzen,
  • Störungen im Kopfbereich mit Schmerzen, Schwindel, Tinnitus, Kieferge-lenkstörungen
  • Im Brustkorbbereich: Atemstörungen der Rippen, Lungen, Bronchien; Funktionsstörungen der Speiseröhre und des Zwerchfells.
  • Bauchbereich: Störungen aller Organe des Verdauungstraktes wie Magen, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, der gesamte Darm, Leber, Nieren, Blase mit ihrer Inkontinenz oder rezidivierenden Entzündungen.
 
 
 
  • Nabelbruch
  • Leistenbruch
  • Hodenhochstand
  • Wasserbruch (Hydrozele Testis)
  • Vorhautkorrektur (Phimose)
  • Paraphimose
  • Plastische Operationen,
    Narbenkorrekturen
  • Knochenbrüchen-behandlung