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Osteopathie (Teil 1) |
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Osteopathie ist ein Behandlungskonzept, der den menschlichen Körper als eine Einheit begreift mit seinen unzähligen physiologischen Funktionen, die miteinan-der sehr eng verknüpft sind.
Im gesunden Körper müssen auch alle Organe gut funktionieren. Ihr un-gestörtes Zusammenspiel wird durch viele Mechanismen gesteuert: u.a. durch das Lymph- Kreislaufsystem, das vegetativen Nervensystem oder durch Hormone.
Eine Fehlfunktion eines Organs oder Körperteils beeinflusst den ganzen Körper. Die Störung am „fernen“ Fußgelenk kann sich z.B. auf die Hals-wirbel auswirken. |
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| In der Osteopathie |
werden die Störungen der Organe oder Körperteile bei der sehr feinen exakten Untersuchung mit Händen, durch sehr leichte Berührung erfasst.
Diese Störungen zeigen sich durch Verspannungen, Schwellungen in der Haut, Unterhaut und im Bindegewebe. Auch die Beweglichkeit der Ge-lenke und der Wirbelsäule wird exakt untersucht.
Die infolge alter Verletzung, durchgemachter Entzündung oder durch Operationen entstandene Störung verursacht im Körper eine dauerhafte Spannungskraft, die über lange Zeit bestehen kann und keine Schmerzen verursacht. Im Laufe der Zeit kommen neue Störungen hinzu. Dann erst zeigen sich verschiedene Symptome, Schmerzen an der Wirbelsäule, Kopfschmerzen, Schwindel und viele andere, obwohl die Probleme im Knie- , Fußgelenk oder im Bauchbereich liegen können. |
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| Unzählige Beweise |
gibt es aus den klinischen Beobachtungen, die solche Zusammenhänge belegen. Anatomiekenntnisse bis ins kleinste Details helfen erst die Stö-rung zu finden und zu behandeln. Alles ist im Körper über das Bindege-webe verbunden. Verbessert sich nach der Behandlung die Organfunkti-on, so bessern sich auch die nachbar- oder sogar fernliegende Strukturen. |
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- Nabelbruch
- Leistenbruch
- Hodenhochstand
- Wasserbruch (Hydrozele Testis)
- Vorhautkorrektur (Phimose)
- Paraphimose
- Plastische Operationen,
Narbenkorrekturen
- Knochenbrüchen-behandlung
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